Calling USA

von Paula Dreyser

Lydia, eine junge Deutsche und Steve, ein amerikanischer GI aus New Jersey, lernen sich 1977 in Mainz kennen. Drei Jahre lang sind sie ein Paar. Erzählt wird von der Intensität der Beziehung, der „Hoch-Zeit“, den Krisen, dem Kampf und dem Scheitern.
Zur Sprache kommen die Schwierigkeiten. Drei Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es neben einer positiven Einstellung gegenüber der USA und den Amerikanern auch Ressentiments. Nach und nach zeigen sich bei Lydia und Steve auch Unterschiede in Bezug auf Werte, Einstellungen und Lebensentwürfe.
Erst nach über 30 Jahren der Trennung sehen sie sich wieder, unter dramatischen Bedingungen.
Eingewoben ist Lydias und Steves Geschichte in viele andere Geschichten. Einige davon werden angedeutet und skizziert. Versucht wird, die ganz persönliche Ebene darzustellen, durch die Konstruktion einer Art „Beziehungs-Patchwork“.
„Calling USA“ ist ein Liebesroman, aber nicht nur! Der Roman ist auch ein Stück erlebte Zeitgeschichte. Die Ära des Kalten Krieges mit ihrer sehr speziellen Weltordnung, ihren Werten und Einstellungen, ihrem spezifischen Zeitgeist bildet den Rahmen für die Geschehnisse und beeinflusst alle Beteiligten auf unterschiedlichste Weise.
Auch die Lokalgeschichte ist von Bedeutung. Der Roman spielt in erster Linie in Mainz. Viele Schauplätze sind real, einige Ereignisse fanden tatsächlich statt.
Kategorien: Liebesromane
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